Quellen für die Webdesign-Inspiration
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Anleser: In einem Xing-Forum gab es letztes Jahr einen Thread mit dem Titel Schönste Website. Gefragt wurde nach inspirativen, richtig gut aussehenden Websites. Am Ende kam eine Liste von Adressen zusammen, die nicht unbedingt jeder kennt, die aber möglicherweise Quellen der Inspiration sein könnten. Neben einigen direkten Links waren dabei vor allem Links zu Quellen interessant, die sich genau das hier behandelte Thema auf die Fahnen geschrieben haben: Quellen der Inspiration zu sein. Hier ein paar Adressen dieser Art: 
Das Wave-Protokoll
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Anleser: Bevor im Laufe dieses Jahres der Google-Tsunami auf uns zurollen soll, ist es vielleicht keine schlechte Idee, sich vorab ein wenig mit der Substanz zu befassen, aus der die Welle bestehen wird. Das tun bereits einige, und sie organisieren sich über wavecamp.org. Auf waveprotocol.org können Interessierte auch schon Einblicke in das Wave-Protokoll werfen. 
Sketchbook für Webdesigner
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Anleser: Vor Jahr und Tag berichteten wir von einem Weihnachtsgeschenk für Webdesigner: dem Web Designer's Calendar, einem Printwerk mit dem Anspruch, sehr „webbish“ zu sein. Dieses Jahr gibt es keinen Kalender mehr, sondern stattdessen ein Webdesigner's Sketchbook. „Sketching“ - inspirierende Überlegungen und Arbeiten von Meinungsmachern, Web-Designern und Künstlern aus verwandten Disziplinen soll es enthalten. 
Formulare als Gesprächsanfänge
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Anleser: Irgendwie erinnert mich das an die Anfangsthese Märkte sind Gespräche aus dem Cluetrain Manifest. In beiden Fällen geht es darum, wichtige Erscheinungen mit Graue-Männer-Flair zu vermenschlichen. Und ob mans glaubt oder nicht: Ohne Formulare wird es die Märkte der Zukunft gar nicht geben. 
Die neue Gegenöffentlichkeit
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Anleser: Eigentlich hatte ich diesen Beitrag schon fertig. Dann erschien der Spiegel-Online-Artikel Die C64-Generation schlägt zurück. Er schlägt auf seine Weise in die gleiche Kerbe, um die es auch hier geht. Und dass er ein gewaltiges Echo in genau der Netzöffentlichkeit hervorgerufen hat, um die es hier geht, spricht ebenfalls für sich. Es mehren sich die Texte, in denen bisherige Tabus gebrochen werden. Das Netz ist nicht der Cyberspace, das Netz ist eine neue Realität. 
Bing is not Google und soll Live Search ersetzen
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Anleser: GNU bedeutet: GNU Is Not Unix. PHP bedeutet: PHP Hypertext Processor. und Bing bedeutet eben: Bing Is Not Google. Diese Art von rekursiven Akronymen waren in der englischsprachigen IT-Welt schon immer beliebt. Neu ist, dass Microsoft mit solchen Bezeichnungen operiert, denn Bing ist von Microsoft und will ganz groß rauskommen. 
Google verrät spektakulär Neues: Google Wave
- vom 1243581528|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (7) lesen
Anleser: Google hatte für den zweiten Tag der Google-I/O-Konferenz eine dicke Überraschung versprochen, und hielt sein Versprechen. Präsentiert wurde ein neues Google-Produkt namens Google Wave. Und das schlägt mitten hinein in den Hype der schnellen und einfachen Kommunikation, der das Web ohnehin seit Monaten brodeln lässt. Es handelt sich um eine in den Browser integrierbare Hybrid-Software für E-Mail, Web-Chat, Instant Messaging, File-Sharing und Projekt-Management. Und wer jetzt nur noch Fragezeichen auf der Stirn hat, dem kann mit einem Screenshot geholfen werden: 
Tabbed Interfaces auf Webseiten
- vom 1243409127|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (0) lesen
Anleser: Webseiten-Inhalte werden am Bildschirm präsentiert (Internetaudrucker ausgenommen ;-). Damit gehören sie in den Bereich Screendesign. Zum Webdesign gehören deshalb auch Überlegungen, wie man längere Inhalte bildschirmgerecht aufbereitet. Eine simulierte Endlospapierrolle ist jedenfalls nicht immer die beste Lösung. Gerade bei stark strukturierten Inhalten ist es oftmals besser, diese in einem sogenannten tabbed interface zu präsentieren. 