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Gerechtigkeit ist unparteiisch

Anleser: „Überall in den Medien werden die großen Parteien gepuscht und die kleinen als unbedeutend ausgesiebt!“ Eine Woche vor der Bundestagswahl ist das durchaus ein wichtiges Thema. Nicht alle kleineren politischen Kräfte verfügen über genügend Rückenwind, um sich Piraten-Aktionen wie Enter den Raab leisten zu können. li.gif

Rette deine Freiheit: der Filmemacher Alexander Lehmann

Anleser: Alexander Lehmann ist der Produzent der Filme DuBistTerrorist und RetteDeineFreiheit. Beide Filme haben den Nerv der Netzbewegung gegen Internet-Reglementierung und für Bürgerrechte getroffen und wurden tausendfach verlinkt. Grund genug, auch mal den Macher hinter den Filmen zu sehen, seine Gedanken, seine Motivationen, und was er sich von Filmen im Internet verspricht. Webkompetenz hat Alexander Lehmann ein paar Fragen gestellt. li.gif

Hassmartin und das Social Netmobbing

Anleser: Dass das Internet in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist, sieht man auch daran, dass die gleichen digitalen Mechanismen, die einerseits Politiker entlarven und Staatsmächte unterwandern, andererseits auch dumpfem, stupidem Hass dienen. „Hassmartin“ hat sie ihn getauft, die Meute, die am vergangenen Samstagabend vagabundierend durch die sozialen Netzwerke zog, um ihr Mütchen an einem Kandidaten der TV-Show „Schlag den Raab“ zu kühlen, der nicht so recht ins Kuschelweltbild passte. li.gif

Kompetenzpartei statt Volkspartei

Anleser: Ein früherer Artikel in diesem Blog trägt den Titel Geschichte einer Dreijährigen: Twitter. Ein halbes Jahr nach Twitter, genau am heutigen 10. September 2009, wird die Piratenpartei — zumindest der deutsche Ableger — ebenfalls drei Jahre alt. Vielleicht ist es kein Zufall. dass beide im gleichen Jahr in die Welt kamen. Gelegenheit jedenfalls zu ein paar Reflexionen abseits von 5%-Wahlprognosen und Ist-Tauss-pädophil-Diskussionen. li.gif

Die schwierige Kunst der Leichten Sprache

Anleser: In diesem Beitrag geht es um Leichte Sprache. Der Beitrag beginnt auch selbst in Leichter Sprache. Das ist gar nicht so einfach. Der Autor ist nämlich nicht vertraut mit Leichter Sprache. Auch wenn der Autor schon viele Handbücher geschrieben hat. Die Sprache in Handbüchern soll einfach sein. Hier wollen wir Fragen zur Leichten Sprache klären: li.gif

Deutschland netzpolitisches Entwicklungsland

Anleser: Die „Economist Intelligence Unit (EIU)“ des zahmen IT-Riesen IBM führt seit dem Jahr 2000 eine globale Studie mit dem Titel „E-Readiness“ (frei übersetzt: „Internet-Reife“) durch. Die Studie vergleicht einzelne Länder im Hinblick darauf, wie gut diese politisch, juristisch und ökonomisch auf das Internet vorbereitet sind. Für jedes Land werden die untersuchten Aspekte bewertet, woraus am Ende ein Score auf einer Skala von 1 bis 10 errechnet wird, der wiederum die Platzierung (das Ranking) der einzlenen Länder bestimmt. Jährlich erscheinen einmal neue Ergebnisse. Welche Rückschlüsse lassen die Ergebnisse dieser Studie über Deutschland zu? li.gif

Posterous: Mail-Bloggen und Networken

Anleser: Gut ist, was einfach und vertraut ist. So denken selbst notorisch Progressive, wenn sie sich mal eine ideologische Pause gönnen. Optimal ist, was einfach ist, aber Nicht-Triviales ermöglicht, und was auf Vertrautem basiert, daraus aber Zeitgemäßes erzeugt. So gesehen, ist Posterous das schlechthinnige Optimum. Jeder, der E-Mails schreiben kann, kann es nutzen und stürmt damit geradewegs in die Frontbewegungen des Web 2.0. li.gif

Die Einseitigkeit des Realtime-Web

Anleser: Irgendwann wird man darüber schreiben, wie das user-generated Web 2.0 sich gegen Ende des ersten Jahrzehnts im neuen Jahrtausend immer schneller zu drehen begann, bis schließlich selbst die eingefleischten Power-Nerds nicht mehr mithalten konnten und die News-Rezeption und -Reproduktion im Minutentakt entnervt aufgaben. Und der Name, bei dem das Unheil genannt werden wird, lautet „Realtime-Web“. li.gif

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