Noosphäre und Social Hyperspace
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Anleser: Ein nicht ganz alltäglicher und nicht ganz leicht verdaulicher Titel für einen Blogbeitrag ist das, zugegeben. Aber es muss ja nicht immer Alltägliches sein. In diesem Artikel geht es um einen ursprünglich theologischen, später weltlich umgeformten Denkansatz und darum, wie die Art moderner Zeitgenossen, sich zu vernetzen, damit zusammenhängen könnte. Der Artikel erhebt keinen wissenschaftlichen Anspruch. 
Notizen aus Waveland
- vom 1258480797|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (0) lesen
Anleser: Auf alle, die noch keinen Zugang zu Google Wave haben oder noch gar keinen Zugang dazu haben wollen, mag ein neuerlicher Beitrag zu diesem Thema vielleicht störend wirken. Doch nur was den Blogger beschäftigt, füllt sein Blog. In diesem Artikel geht es eher um soziale Aspekte von Wave. Innerhalb der noch kleinen Wave-Gemeinde herrscht nämlich teilweise eine Gründerstimmung, die mich irgendwie an die Anfänge des Web-Booms Mitte der 90er Jahre erinnern. 
Erste Schritte mit Google Wave
- vom 1258015001|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (3) lesen
Anleser: Allmählich verbreiten sich die Zugänge zu Google Wave. Und damit auch das Rätselraten darüber, wie man diese Applikation denn nun sinnvoll nutzen kann. Diverse Blog-Einträge von Usern, die einen Zugang ergattern konnten, zeigten sich vorwiegend enttäuscht. Da ich mittlerweile endlich auch Zugang erhalten habe (danke an Swen Wacker, der mir den ermöglichte), möchte ich hier ein paar Tipps loswerden, die Anfänger nutzen können, um mit Wave warmzuwerden. 
Web-Besinnungszeit
- vom 1257892475|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (1) lesen
Votorola - eine Softwareumgebung für Demokratie
- vom 1257239604|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (0) lesen
Anleser: An das Hören digital gespeicherter Musik haben wir uns längst gewöhnt. Auch über das Ende des Papierzeitalters darf mittlerweile offener geredet werden als noch vor einem Jahrzehnt. Doch wenn es um Politik geht, hört bei den meisten Menschen der Spaß auf. Politik ist das, was von „denen da oben“ gemacht wird. Schimpfen über die da oben ist erlaubt, aber sich Gedanken über Alternativen jenseits von „nächstes mal wähle ich aber die anderen“ zu machen, wird immer noch von breiter Mehrheit als Spinnertum abgetan. Immerhin — die Gedankengespinste häufen sich, und einige versuchen sogar schon, einen Schritt weiter zu gehen. 
FriendFeed und sein Identitätsproblem
- vom 1256934366|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (4) lesen
Anleser: Viele, die im modernen Web zu Hause sind, tragen mehrgleisig Inhalte bei. Sie bloggen, twittern, networken, sharen Fotos über Flickr, bookmarken bei Delicious, empfehlen Artikel über Google Reader. Dadurch entsteht eine Streuung, die einerseits zwar eine starke Online-Präsenz demonstriert, andererseits aber auch eine Fragmentierung der eigenen Inhalte bewirkt. FriendFeed ist ein Service, in dem man all seine anderen Aktivitäten wieder zusammenführen kann. Doch was bedeutet das? Einfach eine Datenhalde, oder ein All-in-one-Service, der die anderen Services eigentlich überflüssig macht? 
Relevanz - eine neue Knappheit?
- vom 1256465470|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (3) lesen
Anleser: Rund um das Online-Lexikon Wikipedia ist ein Streit eskaliert, der nun die Runde durch die Blogosphäre und Magazine macht. Es geht darum, was in die Wikipedia gehört und was nicht. Da es keine natürlichen Grenzen gibt wie geplante Anzahl Bände, Seitenzahlen usw., lassen sich keine Sachzwänge mehr als Ausrede vorschieben. Was in die Wikipedia gehört und was nicht, wird allein auf Grund von Relevanz entschieden. Innerhalb von Wikipedia gibt es einen Kriterienkatalog für Relevanz. Der jedoch steht nun auf dem Prüfstand. Währenddessen verschärft sich der Ton zwischen Inkludisten und Exkludisten, den Antipoden in diesem Streit. 
Homo Electronicus und Hyperkommunikation
- vom 1256108966|%d.%m.%Y: Artikel und Kommentare (2) lesen
Anleser: Die Umwelt des modernen Menschen wird immer elektronischer und elektromagnetischer. Elektrosmog ist gesundheitsschädlich. Elektromagnetische Felder und Funkwellen beeinflussen nachweislich den menschlichen Organismus (und natürlich alle übrigen Organismen in der Natur, auch Pflanzen). Allerdings ist es zu einfach, grundsätzlich nur von Schädigung zu sprechen. Forschungen haben gezeigt, dass speziell die DNA des Menschen auf vielfältige Weise mit elektromagnetischen Wellen interagiert. 