Tote USB-Briefkästen

09 Feb 2011 21:51

Der Laie staunt ja gern, was Künstler sich so einfallen lassen. Aber es ist natürlich nachvollziehbar, dass "tote Briefkästen" die künstlerische Phantasie anregen. Ein toter Briefkasten ist eine vereinbarte versteckte Stelle in einer Mauerritze oder sonstwo, wo Geheimdienstagenten Nachrichten hinterlassen oder abholen können. Zumindest waren solche toten Briefkästen wohl in diversen Spionagefilmen aus der Zeit des Kalten Krieges ein gerne verwendetes dramaturgisches Mittel. Und jetzt also das: von Künstlerhand eingemauerte USB-Sticks, deren Schnittstellenzipfel gerade weit genug heraus ragt, um einen Laptop daran anzuschließen. Was auf den Sticks drauf ist, wird nicht verraten. Wenn's ein Virus ist, der das Internet löscht, war die Gegenseite zuerst da!

Düsseldorf (RPO). Tote Briefkästen spielten vor allem in Spionagefilmen aus dem Kalten Krieg eine Rolle. In Astlöchern oder unter losen Steinen platzierten Agenten ihre geheimen Botschaften…

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