Financial Times fordert: Google zerschlagen

30 Jan 2011 08:31

"Wie zerschlägt man Google? In zwei Firmen, die die Anfragen von A bis K und von L bis Z beantworten?". Nein, man soll einen Verein daraus machen, fordert der FTD-Essay von Peter Ehrlich, mit Sitz in einem unabhängigen Land wie der Schweiz oder Norwegen, und einer der Internetgemeinschaft verpflichteten Satzung und Werten wie Meinungsfreiheit oder Netzneutralität.
An sich finde ich die in dem Essay geäußerten Ideen gar nicht so schlecht. Was mich jedoch viel mehr erstaunt, ist, dass der Leiter des Brüsseler Büros eines der weltweit angesagtesten Wirtschaftsmagazine offenbar so eine schlechte Meinung von wirtschaftlich orientierten und handelnden Unternehmungen hat, dass er Google bei aller Sympathie am Ende nur Schlechtes zutraut - mit der Begründung, dass bei profitablem Agieren niemals etwas für Menschen Gutes herauskommen kann.
Sind wohl alles nur verkappte linksalternative Sponties da bei der Financial Times!

Die Suchmaschine ist angetreten, das Wissen der Welt allgemein zugänglich zu machen. Doch der Konzern gefährdet das Projekt…

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