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<title>Webkompetenz-Spots</title>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/</link>
<description>Spots aus dem Webkompetenz-Wiki</description>
<language>de-de</language>
<copyright>CC BY-SA/2.0/de/</copyright>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>




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<title>Was ist eigentlich Mikro-Blogging?</title>
<pubDate>Tue, 30 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:was-ist-eigentlich-mikro-blogging</guid>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:was-ist-eigentlich-mikro-blogging</link>
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<![CDATA[
<p>Wenn von typischen Web-2.0-Services die Rede ist, wird häufig auch <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> genannt. Doch wer sich bislang nicht wirklich mit Twitter und vergleichbaren Services wie <a href="http://www.frazr.de/">Frazr</a>, <a href="http://niimo.com/">Niimo</a> (ehemals <em>texteln</em>), <a href="http://www.jaiku.com/">Jaiku</a> (das gerade von Google übernommen wurde) oder <a href="http://www.wamadu.de/">Wamadu</a> (2-3jährigen-Deutsch für „was machst du?“) auseinandergesetzt hat, wird kaum wissen, was sich dahinter eigentlich verbirgt. Sollte man aber. "It's one of the fastest-growing phenomena on the Internet." — so die mutige Selbstdefinition auf der Twitter-Startseite.</p>
<div style="padding-right: 0; float: right;"><img src="http://webkompetenz.wikidot.com/local--files/spots:was-ist-eigentlich-mikro-blogging/twitter-clip.gif" style="margin-left: 0.5em; margin-bottom: 0.5em;" alt="twitter-clip.gif" class="image" /></div>
<p>Twitter ist nur der bekannteste Service für etwas, das als Mikro-Blogging (manchmal auch Mini-Blogging) bezeichnet wird. Ganz im Gegensatz zu dem eher intellektuellen Trend nach mehr <a href="http://webkompetenz.wikidot.com/spots:tiefen-blogging-oder-die-autoritaet-des-autors">Tiefen-Blogging</a> geht es beim Mikro-Blogging weniger darum, ein richtiges Blog zu pflegen und diesem durch Themenauswahl, Sprache und Layout ein möglichst individuelles Profil zu geben. Authentizität soll hier vielmehr durch spontane Mini-Postings entstehen. Die Zeichenzahl ist typischerweise begrenzt. Bei Twitter sind es maximal 140 Zeichen pro Posting — nicht mehr als ein schmuckloses Textinserat in einer Second-Hand-Zeitschrift und noch weniger als eine Standard-SMS. Twitter-Postings müssen allerdings trotz der Kürze nicht immer trivial sein. So werten Blogsuchmaschinen wie <a href="http://http://www.technorati.com/">Technorati</a> durchaus den endlosen Strom der Mini-Postings aus, der bei Twitter Sekunde für Sekunde eintrifft. Auch in der Szene der Mikro-Blogger gibt es beachtete Führungsfiguren.</p>
<p>Das Besondere am Mikro-Blogging ist, dass die Services über ganz verschiedene Frontends nutzbar ist. Lesen und Schreiben von Mikro-Blogs über die Websites der genannten Anbieter ist nur eine der Möglichkeiten. Eine andere Art teilzunehmen sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messenger">Instant Messenger</a> wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ICQ">ICQ</a> oder die Messenger von Yahoo, Google oder Microsoft. Ferner bieten die meisten der Zwitscher-Services auch Schnittstellen zur Mobilfunktelefonie an, sodass die Teilnahme via <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMS">SMS</a> möglich ist. Letzteres ist eigentlich sogar besonders wichtig. Denn „was machst du (gerade)?“ ist ja genau das, was man von Mikro-Bloggern wissen will (wenn man es wissen will). Und der Mikro-Blogger oder die Mikro-Bloggerin hockt ja nicht unbedingt immer am heimischen PC, wenn ihm oder ihr gerade nach bis zu 140 Zeichen Text zu Mute ist.</p>
<p>Aufgepasst also - dein Gegenüber in der U-Bahn, das gerade mit flinken Fingern auf dem Handy textet, könnte gerade im Internet bloggen, dass es jetzt in der U5 auf dem Weg zu Trixi sitzt und von dir so komisch angestarrt wird. Die Botschaft muss jedoch nicht zwangsläufig ans ganze Internet gerichtet sein. Bei Twitter etwa gibt es die öffentlich zugängliche <a href="http://twitter.com/public_timeline">Public Timeline</a>, bei der man häufig die Reload-Funktion des Browsers bemühen muss, wenn man nichts verpassen will. Es ist aber auch möglich, Nachrichten nur an bestimmte andere Personen zu senden.</p>
<p>„Ich bin dann mal weg…“ gerade in Twitter gelesen (less than 5 seconds ago from web)</p>
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<title>Weihnachtsgeschenk für Webdesigner</title>
<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:weihnachtsgeschenk-fuer-webdesigner</guid>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:weihnachtsgeschenk-fuer-webdesigner</link>
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<![CDATA[
<p>Das pixelgraphix-Blog weist unter dem Beitrag <a href="http://www.pixelgraphix.de/log/2007-10/der-web-designers-calendar-2008-ist-da.php">Der Web Designer‘s Calendar 2008 ist da</a> auf ein gewagtes Geschenk für Web-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geek">Geeks</a> hin: gewagt deshalb, weil es selbst nicht aus Pixeln besteht, sondern aus Papier, Vierfarbdruck und Ringbuchbindung. Der Web Designer‘s Calendar 2008 hat allerdings nicht die Absicht, den elektronischen Termin- und Projektplaner zu ersetzen. Er ist vielmehr ein Werk zum Schmökern abseits des Arbeitsplatzes. Denn zahlreiche Autoren haben insgesamt 25 Artikel rund um das Thema <strong>Webdesign mit Webstandards</strong> beigesteuert, die alle im Web Designer‘s Calendar abgedruckt sind.</p>
<p><img src="/local--files/spots:weihnachtsgeschenk-fuer-webdesigner/webcalendar-2008.jpg" alt="webcalendar-2008.jpg" class="image"></p>
<p>Die Frau hinter dem <a href="http://www.pixelgraphix.de">pixelgraphix-Blog</a>, Manuela Hoffmann, eine der führenden Gestalten in der modernen Webdesign-Szene in Deutschland, gehört selbst zu den Autoren des 2008-Kalenders. Neben dem pixelgraphix-Blog betreibt sie übrigens auch das <a href="http://www.screencasting.de/">Screencasting-Blog</a>, das <a href="http://www.surfgarden.de/">Surfgarden-Blog</a>, die Site <a href="http://www.piktogramme-und-icons.de/">Pictogramme und Icons</a>, sie schreibt für das Magazin <a href="http://www.csshilfe.de/autoren/manuela-hoffmann/">CSS-Hilfe</a>, und sie hat zusammen mit Björn Seibert das Buch <a href="http://www.xhtml-und-css.de/">Professionelles Webdesign mit (X)HTML und CSS</a> verfasst.</p>
<p>Das Berufsbild des Webdesigners ist ja immer noch sehr verworren und unscharf, und die <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=define%3AWebdesign">Definitionen zu Webdesign</a> entsprechend unterschiedlich. Dass die Aufgabe des Webdesigners die grafische Gestaltung von Websites ist, darin ist man sich weitgehend einig. Doch ob der Webdesigner nur der Grafiker ist, der Photoshop-Grafiken künftiger Layouts anfertigt, oder ob er bis hin zu fortgeschrittenen Programmierarbeiten alles selber realisiert, darüber herrscht viel Uneinigkeit. Manche Webdesigner arbeiten festangestellt nach Dienstvorschrift, andere schlagen sich als kreative Freelancer durchs Leben. Leztere haben natürlich besonders viel zu erzählen, von Design-Träumen, Kundenwünschen, Arbeitsorganisation und vielem mehr. Im Web Designer‘s Calendar 2008 schreiben neben Manuela Hoffmann unter anderem auch internationale Webdesigner wie <a href="http://www.adhemas.com/">Adhemas Batista</a> oder <a href="http://www.guillermofernandez.com/">Guillermo Fernandez</a>.</p>
<p>Dass solche Leute viel zu erzählen haben, hat bereits vor Jahren das Buch <a href="http://internetprojekte.awl.de/">Internetprojekte von &lt;start&gt; bis &lt;ende&gt;</a> gezeigt, zu dem ich das Vorwort schreiben durfte. Der Web Designer‘s Calendar 2008 kommt auf jeden Fall auf meinen Weihnachtswunschzettel :-)</p>
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<title>Kategorien und Tags</title>
<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:kategorien-und-tags</guid>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:kategorien-und-tags</link>
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<![CDATA[
<p>In manchen neueren Web-Software-Produkten gibt es sowohl Kategorien als auch Tags als Dateneinheiten, so etwa bei der Blog-Software <a href="http://codex.wordpress.org/Version_2.3">Wordpress ab Version 2.3</a>. Der gemeine Anwender fragt sich womöglich, worin da eigentlich der Unterschied besteht. Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie">Kategorie</a> ist „das Ergebnis der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klassifizierung">Klassifizierung</a> von Dingen“, definiert Wikipedia, während ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_%28Informatik%29">Tag</a> „für die Auszeichnung eines Datenbestandes mit zusätzlichen Informationen“ steht. Kategorien dienen also der systematischen Einordnung der behandelten Sache, während Tags — nun ja, eigentlich haben die meisten Anwender eher damit ihre Probleme. Wer schon mal mit Markupsprachen wie HTML oder XML-basierten Sprachen zu tun hatte, kennt Tags als das, was zwischen &lt;spitzen&gt; Klammern steht. In diesem Fall ist die Wortbedeutung von <em>Tag</em>, also Etikett, Aufkleber, Auszeichnung, nachvollziehbar. Doch wenn man einen Blogbeitrag verfasst oder ein Bookmark erstellt hat, scheiden sich die Geister in solche, die sich beim <em>Taggen</em> leicht, und solche, die sich damit schwer tun.</p>

<p>Leicht tun sich diejenigen, die aus dem Vorgang des Taggens ein Brainstorming machen. Sie rücken den Beitrag, die gebookmarkte Seite ins Diffuse, öffnen sich nach innen und übernehmen Wörter, Termini und Akronyme, die vom kopfeigenen „Assoziations-Server“ angeboten werden. Bloß ja keine Begründung, warum nun gerade dieses Wort, dieser Ausdruck zum Thema passen soll. Tags haben ja keine andere Aufgabe als die, einen getaggten Inhalt wiederauffindbar zu machen, wenn jemand durch eine Liste oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/TagCloud">Wolke</a> von Tags Zugang zu Inhalten sucht.</p>
<p>Schwer tun sich dagegen jene, die das Taggen mit dem Kategorisieren verwechseln. Sie versuchen krampfhaft, einem Blogbeitrag oder einem Bookmark einen oder mehrere feste Orte in einem Gesamtzusammenhang zu geben. Das funktioniert dann, wenn man über eine Systematik für die Kategorisierung verfügt, also über eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taxonomie">Taxonomie</a>. Doch das ist dann eben kein Taggen mehr, sondern Kategorisieren.</p>
<p>Leider wird die begriffliche Unterscheidung zwischen Kategorien und Tags in der Praxis immer wieder unscharf. Nehmen wir als Beispiel den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eiffelturm">Eiffelturm</a>. Kategorial betrachtet, lässt sich dieses Bauwerk in verschiedener Hinsicht einordnen, beispielsweise historisch, geographisch oder funktional. Dadurch gelangt man zu <strong>Kategorien</strong> wie <em>19. Jahrhundert</em>, <em>Frankreich</em>, <em>Paris</em>, <em>Ausstellungsbauwerk</em> oder <em>Sendeturm</em>. Ein kleines Brainstorming könnte demgegenüber beispielsweise <strong>Tags</strong> wie <em>Paris</em>, <em>Turm</em>, <em>Stahlkonstruktion</em>, <em>Romantik</em>, <em>Bauwerk</em>, <em>hoch</em>, <em>Aussichtsplattform</em> oder <em>Landmark</em> hervorbringen. Erlaubt ist, was einfällt.</p>

<p>Überschneidungen wie im Beispiel <em>Paris</em> sind dabei eigentlich kein Problem. Es ja auch ganz normal, dass wichtige Kategorien zugleich typische Assoziationen sind. Unscharf wird die Unterscheidung zwischen Kategorisieren und Taggen eher dadurch, dass das Taggen bei zunehmenden Inhalten und zunehmender Erfahrung selbst immer systematischer wird. Typisch dafür sind Überlegungen wie „beim Eiffelturm hatte ich den Namen der Stadt getaggt, also sollte ich das bei der Rialtobrücke auch tun“, oder „für das Tag <em>Romantik</em> habe ich bislang nur den Eiffelturm gelistet, da sollte mal mehr dazu — die Rialtobrücke ist ja auch romantisch“. Da schleicht sich also der Drang zur Systematik durch die Hintertür wieder ein.</p>
<p>Hier im Webkompetenz-Wiki ist die Sache so gelöst, dass mit selbst angelegten <a href="http://webkompetenz.wikidot.com/kategorien">Kategorien</a> gearbeitet wird, wobei jedoch keine streng wissenschaftliche Kriteriensystematik betrieben wird, sondern eher eine zwanglose Mischung aus Taggen und Kategorisieren. So lässt sich der Drang zur Systematik befriedigen, und dennoch sind auch spontane Etikettierungen möglich. Eine solche Mischung aus Taggen und Kategorisieren erfordert jedoch die Beschränkung auf eine einzige Datenstruktur. Wir haben uns hier für Kategorien und gegen Tags entschieden, weil Kategorien eigene Wiki-Seiten haben und damit besser in das Konzept der Seiten-Backlinks passen. Tags werden dagegen nicht verwendet, weil die daraus generierbaren TagClouds zumindest meiner Ansicht nach eher eine vorübergehende Modeerscheinung sind.</p>
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<title>Abkühlung in der Blogosphäre</title>
<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:abkuehlung-in-der-blogosphaere</guid>
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<![CDATA[
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/10/17/top-100-blogs-weiter-im-sinkflug/">Top 100 Blogs: weiter im Sinkflug</a> konstatiert Robert Basic, und René Walter sinniert <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2007/10/17/blogs-not-dead-lose-gedanken-zum-blogblues/">Blogs not dead - Lose Gedanken zum Blogblues</a>. Claudia Klinger stellt die Gretchenfrage <a href="http://www.webwriting-magazin.de/mit-dem-bloggen-aufhoeren/">Mit dem Bloggen aufhören?</a>, und meine Wenigkeit fühlte sich zuletzt ja <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/2007/10/webkompetenz-blog-wandert-ins-wiki.html">auch nicht mehr wohl</a> im Gewand eines reinen News-Organs.</p>

<p>Gibt es da tatsächlich etwas Messbares? Oder gehört es einfach zu den Eigenheiten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosph%C3%A4re">Blogosphäre</a>, von Zeit zu Zeit ein derartiges <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mem">Mem</a> in die Welt zu setzen. Womit wir beim eigentlichen Thema wären. Die Blogosphäre gilt als eine Art site-überspannendes social Network. Als Blogger darf man sich gleich in Gesellschaft fühlen, sofern man sich an die Regeln hält, andere Blogs verlinkt, seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogroll">Blogroll</a> pflegt, fleißig Kommentare beim Blognachbarn schreibt, eine Blogsoftware nutzt, die auch automatisch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Feed">Feeds</a> generiert usw. Wer andere Formen des Publizierens im Web wählt, ist dagegen ein regelrechter Lonewolf, muss mit weniger Lesern leben und gehört irgendwie nicht so recht dazu zum Club der Coolen.</p>
<p>Doch wie sozial ist das Netzwerk der Blogosphäre wirklich? Als Beispiel sei der Service <a href="http://rivva.de/">Rivva</a> (<a href="http://webkompetenz.blogspot.com/spots:mit-rivva-nur-die-echten-news-aus-der-blogosphaere">wir berichteten</a>) genannt. Eigentlich als intelligentes Barometer dafür konzipiert, welche Meme sich derzeit durch die Blogosphäre wälzen, dreht Rivva einige Monate nach seinem Start leider viel zu enge Kreise. Die Verlinkungsstruktur innerhalb der Blogosphäre ist eben nicht so offen wie in der sozialen Theorie, sondern geprägt von gut funktionierenden Seilschaften einiger weniger erfolgreicher <a href="http://lexikon2.blog.de/2007/01/02/lexikon2_a_blogger~1504174">A-Blogger</a> und dem davon weitgehend ausgeschlossenen Riesenheer der Rest-Blogger. A-Blogger Robert Basic konstatiert übrigens auch bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/10/12/rivva-im-sinkflug/">Rivva einen Sinkflug</a>, angeregt durch zweiflerische Gedanken des Rivva-Entwicklers Frank Westphal, was bereits zu Antworten wie <a href="http://thomas-matterne.de/index.php?/archives/1386-Rivva-Unuebersichtlich-und-elitaer.html">Rivva: Unübersichtlich und elitär</a> geführt hat.</p>
<p>Vielleicht liegt das Problem einfach in der Erwartungshaltung, dass die Blogosphäre ein <strong>social</strong> Network sei. Ein Netzwerk ist sie zweifellos, aber sie hatte eigentlich nie den Anspruch, jede arme Bloggerseele um jeden Preis mitzuschleifen. Eliten bilden sich nun mal, durch frühzeitiges Zurstellesein, durch viel Energie und Aktivität beim Publizieren und auch bei anderen Repräsentationsformen des Netzwerks, etwa auf den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Barcamps</a> (<a href="http://webkompetenz.blogspot.com/spots:barcamps-die-kreativkonferenzen-der-neuzeit">wir berichteten</a>). Die Blogosphäre bietet Potential, um besser Gehör zu finden mit eigenen Publikationen. Doch als gewachsenes Gebilde inklusive Elitenbildung ist sie vom Rand her nun mal nicht so leicht zu durchdringen wie von der Mitte her.</p>
<p>Sollte es aber ohnehin nicht eher das Bestreben eines Bloggers sein, seine eigene Mitte zu finden als die der Blogospäre? Vielleicht üben sich ja viele Blogger gerade in dieser Tugend, und nehmen den obligatorischen Link zum Basic-Thinking-Blog von ihrer Blogroll, weil jede andere Blogroll ja auch darauf verlinkt, und weil man vom Basic-Thinking-Blog nie einen Backlink bekommen hat. Ersetzen den Link vielleicht durch einen auf ein anderes, weithin unbekanntes Blog, wo die gegenseitige Vernetzung noch funktioniert. Davon bekommen natürlich die <a href="http://deutscheblogcharts.de/">deutschen Blogcharts</a> nichts mit, bzw. sie registrieren nur eine Abnahme von Links zu den meistverlinktesten Blogs. Hinter dem scheinbaren Schwund der Verlinkung innerhalb der Blogosphäre würde dann in Wirklichkeit ein erwachtes Selbstbewusstsein unter den B- und C-Bloggern stecken, die einfach nicht mehr nur Multiplikatoren für die Blog-Elite sein wollen.</p>
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<title>Die Evangelisten kommen</title>
<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:die-evangelisten-kommen</guid>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:die-evangelisten-kommen</link>
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<![CDATA[
<div style="width: 358px; float: right; margin-left: 1em; margin-bottom: 1em"><img src="http://webkompetenz.wikidot.com/local--files/spots:die-evangelisten-kommen/Animaux-Cathedrale-Chartres.gif" alt="Animaux-Cathedrale-Chartres.gif" class="image" /><br />
<span class="imagecaption" style="">Animaux sculptés dans le portail royal de la cathédrale de Chartres (Original siehe <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Animaux.cathedrale.Chartres.png">Wikimedia</a>)</span></div>
Sie kommen wie das Meiste aus dem englischen Sprachraum und sind gerade dabei, in der deutschen Sprache Fuß zu fassen: die Evangelisten! Damit sind aber keine der Personenkreise gemeint, die im Wikipedia-Wortartikel <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelist">Evangelist</a> aufgezählt sind. Also keine Verfasser von Evangelien, fromme Sänger oder Prediger im Dienst der Kirche. Es handelt sich vielmehr um jene Personenkreise, die das Merriam-Webster-Dictionary unter dem Eintrag <a href="http://www.merriam-webster.com/dictionary/evangelist">evangelist</a> an dritter Stelle aufzählt: <em>enthusiastic advocates</em>, und zwar für absolut religionsferne Dinge. Evangelisten für veganische Ernährung, Cricket-Evangelisten, und natürlich Evangelisten für das Web 2.0.
<p>Evangelisten unterscheiden sich, lauscht man der Merriam-Webster-Definition aufmerksamer, von herkömmlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enthusiast">Enthusiasten</a> also dadurch, dass sie <em>enthusiastisische Anwälte</em> sind. Keine mystischen und halb dem Wahn verfallenen Schwärmer also, sondern redegewandte Interessensvertreter und Positionenbezieher. Nicht, dass es solche Leute bei uns vorher nicht gegeben hätte — uns fehlte nur das richtige Wort dafür. Jetzt haben wir also eins: Evangelisten. So eröffnet ein <a href="http://www.searchdatacenter.de/index.cfm?pid=3058&amp;pk=95284">Microsoft-Evangelist</a> das Rapid Deployment Programme in seinem Blog, die SAP-AG unterhält einen <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/07/evangelist.html">Community-Evangelisten namens Craig Cmehil</a>, mit dem <a href="http://blog.revenuewire.com/?p=115">Produkt-Evangelisten für Google Adwords</a> Frederick Vallaeys gibt es ein Interview, und Greg Rewis, <a href="http://blog.adobelive.de/2007/08/21/adobe-summer-school-2007-design-web-workflow/">Worldwide Senior Evangelist Web Tools bei Adobe Systems</a>, erläutert die Neuerungen der Web Tools und das Zusammenspiel im Design-Web-Workflow.</p>

<p>Das weitere Lauschen eröffnet uns also, dass die neuen Evangelisten vor allem Angestellte führender IT-Unternehmen sind, für deren kreatives Aufgabenfeld wohl eine neue, griffige Berufsbezeichnung her musste. Denn wer will schon einen herkömmlichen Marketing-Fritzen interviewen — das würde ja glatt nach Klüngelei und Spezlwirtschaft riechen. Ein Interview mit einem Evangelisten klingt dagegen fast wie die Heldentat eines Frontreporters, mindestens aber wie der Bericht von einer Privataudienz beim Papst.</p>
<p>Hoffen wir indessen, dass dieser Kelch wie viele andere weitgehend schadlos an der deutschen Sprache vorübergehen wird, und dass es in einigen Jahren nur noch peinlich sein wird, jemanden beruflich als Evangelisten zu bezeichnen!</p>
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<title>Investment-Bank nutzt Wiki statt Mail</title>
<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:investment-bank-nutzt-wiki-statt-mail</guid>
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<![CDATA[
<p>So viel steht fest: das wahre Potential von Wikis ist noch lange nicht auf breiter Front erkannt. Zu fest ist immer noch die Gleichung „Wiki = Wikipedia“ in den Köpfen verankert. Und viele können sich überhaupt nicht vorstellen, dass ein Wiki auch etwas anderes enthalten kann als eine Riesensammlung von Artikeln, die lediglich durch intensive Querverlinkung vernetzt sind.</p>
<p>Doch die Erfolgsgeschichten neuerer Anwendungsfälle für Wikis mehren sich. <a href="http://www.wortgefecht.net/">Das Wortgefecht</a> berichtet im Beitrag <a href="http://www.wortgefecht.net/kommunikationpr/wenn-aus-email-wikis-werden/">Wenn aus E-Mail Wikis werden</a> wieder mal von einem solchen Fall. Die <a href="http://www.dresdnerkleinwort.com/">Dresdener Kleinwort</a> Investmentbank, ein Unternehmen mit 6.000 Mitarbeitern, verstreut in New York, Paris, Luxembourg, Tokyo, Singapour und Hong Kong, hat seinen Mailverkehr um 75% reduzieren können. Grund ist ein internes Wiki, in dem nun all die vielen Inhalte rund um das Organisieren von Meetings, Gesprächsprotokolle, Brainstormings, Präsentationen usw. festgehalten werden.</p>

<p>Details des erfolgreichen Einsatzes sind in der <a href="http://www.socialtext.com/files/DrKW%20Case%20Study.pdf">Dresdner Kleinwort Wasserstein Case Study</a> (PDF-Dokument) nachzulesen. Dort wird auch deutlich, dass der Erfolg eines Wikis nicht allein durch die Bereitstellung einer reinen Infrastruktur zu bewerkstelligen ist. Denn allein mit „wir haben jetzt ein Wiki, da könnt ihr alles reinschreiben“ funktioniert die Initialzündung nicht. Nur IT-Experten können sich an noch leeren Infrastrukturen mit abstrakten Regeln erfreuen. Normalanwender benötigen dagegen eine bereits erkennbare Infrastruktur, deren Regeln sie leicht erkennen und anwenden können.</p>
<p>Zur Anwenderfreundlichkeit gehört auch eine anschauliche, intuitive Benutzerschnittstelle für technikferne Redakteure. So genügen diesen Anwendern die typischen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Textgestaltung">Wiki-Formatiersprachen</a> nicht — sie wollen echtes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wysiwyg">Wysiwyg</a> beim Editieren. Bei der Dresdener Kleinwort hat man sich für die Wiki-Software von <a href="http://www.socialtext.com/">Socialtext</a> entschieden, das zunächst ebenfalls nur mit Wiki-eigener Syntax operierte, mittlerweile aber auch mit Wysiwyg-Editierumgebung angeboten wird.</p>
<p>Um tatsächlich massenhaft Anwender innerhalb eines Unternehmens als Aktiv-Redakteure in ein Wiki zu locken, bedarf es aber noch mehr: es muss investiert werden — in Aufklärung und Schulung. Die Gegenfinanzierung solcher Investitionen ist das langfristige Zeitsparpotential, das gebenüber älteren Kommunikationsmedien wie E-Mail oder lokal gespeicherten Dokumenten entsteht: weniger Suchen, Weiterleiten, in andere Anwendungen Kopieren, Versionenwirrwarr usw. Zumindest, solange beim Wiki nicht die Disziplin einreißt und am Ende ein Riesenhaufen verwaister Wikiseiten mit lauter Links auf nie angelegte Artikel übrig bleibt. Denn ein Wiki ist lediglich eine zwanglose Plattform zur Selbstorganisation von Know How. Die Disziplin bei dieser Selbstorganisation muss von den Beteiligten kommen.</p>
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<title>Kognitive Landkarten Im Web</title>
<pubDate>Sun, 7 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:kognitive-landkarten-im-web</guid>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:kognitive-landkarten-im-web</link>
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<![CDATA[
<p>Im kleinen, aber feinen <a href="http://www.denkbrot.de/">Denkbrot-Verlag</a> hat die Verlagsinhaberin Jutta Kowalski einen Band mit dem Titel <strong>Kognitive Landkarten im Web</strong> veröffentlicht. Das Softcover-Büchlein, das für 14,90 EUR <a href="http://www.denkbrot.de/kontakt.html">direkt beim Verlag</a> (versandkostenfrei) oder über den Fachbuchhandel beziehbar ist, nimmt sich ein wichtiges Usability-Thema vor: Jede größere Website lässt durch ihre Navigationsmöglichkeiten eine Art innere Sitemap im Kopf des Benutzers entstehen. Diese inneren Sitemaps bezeichnet die Autorin als kognitive Landkarten. Die kognitiven Landschaften bestimmen letztlich darüber, welche Strategien ein Benutzer einsetzt, um nach gewünschter Information zu suchen, und wie erfolgreich oder erfolglos er mit einem Webangebot umgeht.</p>
<p>Die Idee zu dem Band kam der Autorin laut eigener Aussage, als sie auf einer Website verzweifelt nach etwas suchte, wovon sie wusste, dass es dort irgendwo zu finden sein würde. Eine Bekannte, die sie schließlich hebeibat, suchte nicht verbissen im Textmenü, sondern warf einen Blick auf die gesamte Seite und entdeckte deshalb auch ein Symbol, das via Direktlink zum gewünschten Inhalt führte.</p>
<p>Sowohl Anwender als auch Webdesigner können aus der Studie, die Jutta Kowalski mit einigen Probanden durchgeführt hat, einiges lernen. Anwender können lernen, sich nicht auf eine Suchstrategie zu versteifen und sich bewusst zu sein, dass selbst eine Website, deren Usability lange durchdiskutiert wurde, niemals alles abdecken kann, was im Kopf eines Anwenders vorgeht — oder auch nicht vorgeht. Webdesigner und Webautoren können lernen, dass Usability nicht hunderprozentig planbar ist, und wie wichtig es ist, mehrere Wege zu jedem Ziel führen zu lassen.</p>
<p>Die Studie, die im Rahmen des postgradualen Studiengangs <em>Professional Master of Science Technische Kommunikation</em> an der Universität Krems eingereicht wurde, operiert durchaus wissenschaftlich, indem sie ihr methodisches Vorgehen und die Versuchsbedingungen genau beschreibt und reflektiert. Die Autorin betont jedoch, dass ein wissenschaftlich fundiertes Ergebnis leider nicht möglich sei, weil die Anzahl der Probanden zu klein war, um verallgemeinernde Aussagen treffen zu können. Als Ergebnis arbeitet sie zwei typische Suchstrategien heraus: eine flache, assoziationsorientierte Strategie, und eine tiefe, raumorientierte Strategie. Und noch falls jemand wegen des akademischen Jargons Bedenken hat, sich an der Lektüre zu versuchen: hier schreibt eine gelernte Technische Redakteurin. Sie schafft es, Fachjargon und schnörkellose, leicht verständliche Sprache zu kombinieren. Ein stilistisches Schmankerl der besonderen Art also!</p>
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<title>Webkompetenz Blog wandert ins Wiki</title>
<pubDate>Tue, 2 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
<author>Stefan Münz</author>
<guid>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:webkompetenz-blog-wandert-ins-wiki</guid>
<link>http://webkompetenz.wikidot.com/spots:webkompetenz-blog-wandert-ins-wiki</link>
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<![CDATA[
<p>Auch in der Art, wie sie am liebsten publizieren, unterscheiden sich Menschen. Die einen publizieren gerne chronologisch, wie hier in einem Blog. Andere publizieren lieber systematisch an einem Gesamtwerk, so wie es in einem Wiki der Fall ist. Nach gründlicher Introspektion habe ich festgestellt, dass ich weniger der Blog-Typ bin, sondern eher der Wiki-Typ. Deshalb habe ich nun vor, das Blog aufzugeben und stattdessen lieber das hiesige <strong>Webkompetenz-Wiki</strong> auszubauen.</p>
<p>Auf Beiträge der Art, wie ich sie im Blog veröffentlicht habe, muss im Wiki niemand verzichten. Innerhalb des Wikis gibt es hier an dieser Stelle jeweils einen aktuellen Beitrag (Spot). Wenn dieser durch einen neuen aktuellen Spot ersetzt wird, wandert er ins <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/spots">Spot-Archiv</a>. Das Spot-Archiv wird kalendarisch und nach Tags (Stichwörtern) sortiert zugänglich sein. Eine Ausnahme sind Blog-Beiträge im Rahmen der Tutorial-Serien. Diese kommen innerhalb des Wikis in die Rubrik <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/tutorials">Tutorials</a>. Ich habe vor, die bisherigen Beiträge des Webkompetenz-Blogs ins Wiki zu überführen und dann einfach dort hin und wieder einen neuen Spot zu veröffentlichen. Gleichzeitig sollen die übrigen inhaltlichen Bereiche des Wikis wachsen.</p>
<p>Das Webkompetenz-Wiki wird auf der wirklich empfehlenswerten Wikifarm <a href="http://www.wikidot.com/">wikidot.com</a> gehostet. Der verfügbare Speicher für das Wiki ist unbegrenzt (nur bei Grafiken gibt es eine Obergrenze), und das Wiki kann auf Dauer frei von Werbung bleiben.</p>

<p>Im Gegensatz zum Blog soll das Wiki kein Einmann-Unternehmen bleiben. Es soll aber auch nicht unkontrolliert zur Bearbeitung offen sein. Auf wikidot.com gibt es für diesen Fall das Konzept der <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/system:members">members</a> (Mitglieder). Mitglied eines Wikis wird man, indem man vom Betreiber des Wikis dazu eingeladen wird, oder indem man sich als Mitglied bewirbt und die Bewerbung angenommen wird. Bevor ich jedoch weitere Mitglieder aufnehme, möchte ich die Grundstruktur des Wikis erst einmal anlegen. Denn aus den Fehlern rund um das <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/81287">SELFHTML Wiki</a> habe ich gelernt: zeige erst mal, wohin du willst, und geh zur Not auch allein dort hin ;-)</p>
<p>Unberührt von alledem bleibt vorerst das <a href="http://groups.google.com/group/webkompetenz">Webkompetenz-Forum</a>. Allerdings besteht innerhalb der Wikis von wikidot.com auch die Möglichkeit, Foren zu betreiben. Bereits jetzt gibt es innerhalb des Webkompetenz-Wikis ein <a href="http://webkompetenz.blogspot.com/forum:start">Forum für wiki-interne Themen</a>. Es ist nicht auszuschließen, dass das Webkompetenz-Forum irgendwann dorthin umzieht. Diese Entscheidung wird allerdings nicht ohne die aktiven Mitstreiter im Forum gefällt.</p>
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