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		<title>Von Internetsperren zum Internet Sperren</title>
		<link>http://webkompetenz.wikidot.com/forum/t-160158/von-internetsperren-zum-internet-sperren</link>
		<description>Postings im Diskussions-Thread &quot;Von Internetsperren zum Internet Sperren&quot; - China blockiert alle bedeutenden Web-2.0-Services</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 20 May 2013 00:16:38 +0000</lastBuildDate>
		
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				<title>Re: Von Internetsperren zum Internet Sperren</title>
				<link>http://webkompetenz.wikidot.com/forum/t-160158/von-internetsperren-zum-internet-sperren#post-497711</link>
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:56:45 +0000</pubDate>
				<wikidot:authorName>Sky</wikidot:authorName>								<content:encoded>
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						 <p>Es sind die linken und einige islamischen Staaten, die hier trendsetzend sind. Wobei es natürlich möglich erscheint Weißrussland, Nordkorea, Kuba und China auch als linke Derivate zu bezeichnen; der linke Mitleser hat hier vielleicht eine Diversifikation verdient.</p> <p>"China als neues Vorbild unserer Regierung, was den Umgang mit Freiheit angeht"?!<br /> LOL, China böse, OK, aber soo übel stehts bei uns ja zum Glück nicht.</p> <p>Ich hoffe, dass man irgendwann die chinesischen Bemühungen als zum Scheitern verurteilt erkennen wird und die Zensur und die Zensierenden abgesägt werden. Ist ja auch nicht machbar; bestimmte Inhaltsangebote, die dem chin. Staat nicht konvenieren, werden ohnehin vergessen, keine Zensur ist vollkommen.<br /> Vielleicht merken die Bürger dort langsam mal, was Sache ist. Vielleicht werden die so ganz ohne Flickr, Youtube und Wikipedia (nicht zensiert in C?) irgendwann einmal ihren zivilisatorischen Rückstand/-schritt bemerken und unzufrieden.</p> 
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				<title>Von Internetsperren zum Internet Sperren</title>
				<link>http://webkompetenz.wikidot.com/forum/t-160158/von-internetsperren-zum-internet-sperren#post-497665</link>
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				<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:09:57 +0000</pubDate>
				<wikidot:authorName>StefanM</wikidot:authorName>				<wikidot:authorUserId>27448</wikidot:authorUserId>				<content:encoded>
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						 <p>Hallo,</p> <p>neulich habe ich noch getweetet: Wenn man bei der Google-Blogsuche nach <a href="http://blogsearch.google.com/blogsearch?hl=de&amp;q=Internetsperren&amp;btnG=Blogs+durchsuchen&amp;lr=">Internetsperren</a> sucht, fragt Google: <em>Meinten Sie: Internet Sperren?</em> (so weit ich weiß, stand letzte Woche sogar noch da: <em>Meinten Sie: Internet sperren?</em></p> <p>China ist mittlerweile wohl fast so weit. Internet — das ist zu einem immer größeren Teil WWW, und WWW, das ist zu einem immer größeren Teil jener Teil, der mit user generated content operiert, Verlinkung und persönliche Vernetzung intensiv fördert und Publizieren so einfach macht wie nie. Und genau das alles ist mittlerweile von China aus nicht mehr aufrufbar. Twitter, Flickr, Live.com, Hotmail.com, YouTube, Blogger.com — alles nicht mehr aufrufbar (vgl. <a href="http://www.zeit.de/online/2009/23/web2.0-china-zensur">Zeit</a> und zahlreiche andere Artikel). Anlass sind wohl Sorgen der chinesischen Regierung zum bevorstehenden 20. Jahrestag des Massakers auf dem "Platz des himmlischen Friedens".</p> <p>China ist ja auch das neue Vorbild unserer Bundesregierung, was den Umgang mit Freiheit angeht. "Konsequent aussperren" und all solche Sprüche lassen tief blicken, was in den Köpfen einiger hiesiger Regierungsbeteiligten tatsächlich vorgeht. Denn "konsequent" bedeutet nichts anderes, als chinesische Verhältnisse zu schaffen — jegliche Möglichkeit geächteter Inhalte auszuschließen.</p> <p>Das einzig Gute an all diesen Nachrichten ist, dass die Regierungen immer mehr Angst vor dem Netz bekommen. Und das bedeutet: sie werden es irgendwann nicht mehr aufhalten können.</p> <p>viele Grüße<br /> Stefan Münz</p> 
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