Eine Prognose für das Social Network von Google

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google-social-network.png Ein Social Network von Google - die Zeit dafür scheint überreif zu sein. Doch wenn es kommt, dann wird es sicher kein Facebook-Klon sein. Eine kleine Bestandsaufnahme.

Jetzt hat Google also den von Facebook her bekannten Gefällt-mir-Button eingeführt. Im Sommer 2010 machten Gerüchte um Google Me und Google Games die Runde, und Mitte März 2011 wurde die Sau durchs Dorf getrieben, dass Google schon bald ein Konkurrenz-Network zu Facebook mit dem Namen Google Circles eröffnen werde. In allen Überschriften war „Facebook-Konkurrent“ das entscheidende Reizwort. „Wer, wenn nicht Google“, so wurde argumentiert, könne dem Mega-Network Facebook überhaupt noch Paroli bieten? Der fundierteste Artikel inmitten der Gerüchteküche - zumindest im deutschsprachigen Raum - war vielleicht Circles: Google plant Facebook-Konkurrenten, vielleicht von Falk Hedemann für t3n. Die Tatsache, dass Google das Circles-Gerücht umgehend dementiert hat, beweist nichts, wie auch Hedemanns Artikel feststellt. Denn allzuoft hat Google früher bereits Gerüchte um Vorhaben dementiert. Man werde sicher keinen eigenen Web-Browser entwickeln, kein eigenes Betriebssystem, und kein eigenes Mobiltelefon - so die Google-Beteuerungen der Vergangenheit. Die Frage, die sich stellt, ist also weniger, ob Google etwas in der Art bringen wird. Die spannendste Frage ist auch nicht so sehr, wann genau Google mit einer eigenen Social-Networking-Lösung antreten wird. Die Frage ist eher, wie eine solche Lösung aussehen wird. Denn eines ist sicher: einen Facebook-Klon auf den Markt zu werfen in der Hoffnung, mit der Masse der eigenen User direkt gegen Facebook antreten zu können, ist illusorisch. Diese Lektion hat Google bei Buzz lernen müssen - nur ein winziger Bruchteil der knapp 200 Millionen GMail-User nutzt das Vernetzungs-, Diskussions- und Groupware-Tool, obwohl es für alle nur einen einzigen Mausklick entfernt ist. Google hat nur eine Chance: etwas Neuartiges, Anderes einzuführen, das alle Web-Aktiven zusätzlich brauchen. Ein Meta-Network, das Information, Kommunikation und Präsentation auf einem neuen Level vereint.

Falk Hedemann vermutet in dem erwähnten t3n-Artikel, dass Google mit Circles, wie der Name schon sagt, vor allem auf persönliche Kreise abzielen könnte, also auf eine bessere Abbildung von getrennten Rollen wie Familienmitglied, Berufskollege, Vereinsmeier usw. Doch in diese Kerbe hauen bereits andere, wie etwa das dezentral organisierte, bewusst als Facebook-Alternative antretende Diaspora. Wie ich Google einschätze, haben sie auch eher wenig Interesse, ihren Schwerpunkt auf Rollentrennung zu legen. In der Denke von Google ist so etwas nur ein Charakteristikum aus dem Lebensstil des 20. Jahrhunderts, das sich in einem heraufziehenden Zeitalter der Transparenz stark zurückbilden wird.

Was aber könnte Google entwickeln, das kein Facebook-Klon ist, und das alle User irgendwie gut brauchen können? Außerdem müsste es Google neue, verwertbare Datenzusammenhänge für seine Haupteinnahmequelle, nämlich die Kontextwerbung, einbringen. Wichtig bei Überlegungen zu einer Antwort darauf ist zu wissen, dass Google sich selber als Data-Company definiert und nicht als Organisator einer Mega-Community. Die Stärke von Google ist das automatisierte Aggregieren (Zusammenfassen) von Daten, die im Web zu finden sind, oder die User massenweise von sich preisgeben. Das funktioniert bei der Web-Suche, und es funktioniert in GoogleMail. Wie also könnte eine Networking-Lösung aussehen, bei der dieses Grundprinzip ebenfalls funktioniert?

Um sich in die Lage von Google zu versetzen, ist es vielleicht keine schlechte Idee, einen Blick auf die reichhaltige Zutatenliste zu werfen, über welche die Data-Company bereits verfügt. Die nachfolgenden Links liefern nur in Verbindung mit einem Google-Account sinnvolle Inhalte:

  • Profilseiten: Wer einen Google-Account hat (derzeit noch nicht mit Google-Apps-Account möglich), kann sich eine öffentlich zugängliche Profilseite zulegen, mit diversen Freitextangaben, Fotos und einer Linkliste zu anderen persönlichen Inhalten im Web. Dabei ist einstellbar, welche Inhalte öffentlich angezeigt werden, und welche nur definierten Kontakten zugänglich sein sollen. Die Profilseiten haben einen relativ starren und einheitlichen Aufbau und bieten wenig individuellen Gestaltungsspielraum. Doch durch diese Beschränkung werden die Seiten von Benutzern gut vergleichbar, ebenso wie innerhalb eines geschlossenen Networks wie etwa Facebook oder Xing. Google hat den Profilseiten erst neulich ein neues, moderneres Layout verpasst, was darauf hinweist, dass man diesen Service ernst nimmt, auch wenn er bislang nur von einem kleinen Teil der User genutzt wird.
  • Buzz: Ein unkomplizierter Service, um zwischendurch Statusmeldungen, entdeckte Links oder Videos zu teilen. Buzz hat ähnlich wie Twitter das bestätigungslose Follower/Following-Prinzip implementiert. So kann sich jeder User ohne hemmende Freundschaftsanfragen eine Timeline ihn interessierender anderer User zusammenstellen. Durch die Kommentierfunktion, die Kommentare im Zusammenhang mit ihren Ausgangspostings darstellt, entstehen ähnlich wie in Foren oft interessante Diskussionen und Menscheleien. Buzz ist ein Flop, was die Nutzerzahlen betrifft, doch von denjenigen, die sich ernsthaft darauf einlassen, wird es als bindungsstarker Service empfunden, ähnlich wie ein herkömmliches Einzelforum im Web oder eine klassische Community. Wenig genutzt wird die Smartphone-Schnittstelle von Buzz.
  • Picasa Web: zunächst als Web-Erweiterung zur Fotoverwaltungs-Software Picasa gedacht, spendierte Google der Picasa-Webplattform später auch soziale Funktionen. So etwa die Verknüpfung von der Webalben mit den bereits erwähnten Profilseiten, oder das Abonnieren von Fotoalben anderer Benutzer, die Kommentarfunktion zu Bildern und andere Funktionen mehr. Picasa wird mittlerweile als die bekannteste Alternative zu Flickr wahrgenommen.
  • YouTube: Die Video-Plattform von Google hat eine ähnliche Entwicklung hinter sich wie Picasa, mit dem Unterschied, dass sie ungleich bekannter und im Bereich Video der netzweite Platzhirsch ist. Längst gehen viele Besucher nicht mehr nur auf YouTube, um sich Videos anzusehen. Durch die Möglichkeit, gezielt die Kanäle einzelner User zu abonnieren, entsteht für registrierte User ein individualisierter Blick auf die Plattform, ähnlich wie bei Twitter und anderen Networking-Services. Auch die Kommentarfunktion zu Videos wird eifrig genutzt und übernimmt in vielen Fällen, etwa bei bestimmten Videos mit Songs, die Einschwörung von Fans. Die Plattform, die für 20% (!) der gesamten via HTTP übertragenen Datenmengen im Internet verantwortlich ist, bindet eine Masse an User, die Facebook vergleichbar ist. Dadurch können sich auf YouTube mittlerweile so starke Weitersagen-Wellen entwickeln, dass dadurch regelmäßig neue, von der traditionellen Verwertungsindustrie unentdeckte oder verschmähte Künstler ins große Lampenlicht rücken.
  • Reader: Auch der web-basierte Feedreader, eines der erfolgreichsten Produkte von Google, hat sich von einer zunächst passiven Funktionsanwendung, die von ihren Usern einzeln und privat genutzt wurde, durch hinzugekommene Social-Funktionen zu einer Austauschplattform entwickelt. Man liest seine Feeds, teilt das Beste und redet darüber. Allerdings werden diese neuen Möglichkeiten im Reader noch nicht wirklich intensiv genutzt. Das hat vermutlich verschiedene Gründe, angefangen vom typischen Nutzerverhalten (Kommunikations-Junkies nutzen tendenziell eher Twitter als einen Feed-Reader) bis hin zu den etwas undurchsichtigen Implementierungszusammenhängen zwischen Reader und Buzz.
  • Sidewiki: Mit Sidewiki hoffte Google, ein allgemein akzeptiertes und massenhaft genutztes Annotations-Tool für beliebige Webseiten zu schaffen. Das Potential ist da, doch die Masse der User hat diesen Service bislang nicht angenommen.
  • Friend Connect: Während sich Sidewiki eher an rezipierende User richtet, wendet sich FriendConnect vor allem an Website-Anbieter. Der Service ermöglicht das Integrieren von Social Gadgets in eigene Webseiten. Dazu gehören Chats, Kommentare usw. Doch ähnlich wie SideWiki wurde auch FriendConnect bislang nicht von der Masse der Google-Account-Inhaber angenommen.
  • Social Search: Mit dieser weithin unbekannten Seite präsentiert Google jedem angemeldeten User, was es auf Grund seiner GMail-Kontakte und seiner Aktivitäten bei anderen Google-Services über diese Kontakte weiß. Sogar Verbindungen zweiten Grades werden dabei berücksichtigt. Je nach persönlicher Aktivität entsteht dabei ein mehr oder weniger umfangreicher Social Graph, ein Verzeichnis mit Links zu Profilen und Webpräsenzen naher und entfernter Kontakte. Derzeit wird dieser kleine Schatz aus den Google-Tiefen von Google selbst nicht weiter beworben. Er zeigt aber, welche besonderen Stärken Google im Bereich Networking ausspielen könnte: nämlich nicht nur durch Following und Freundschaftsanfragen zustande gekommene Kontakte abzubilden, sondern sozusagen den gesamten persönlichen Dunstkreis.
  • Alerts: Dieser Service ermöglicht es, sich regelmäßig über neue Treffer zu bestimmten Suchbegriffen informieren zu lassen. Der Service lässt sich beispielsweise dazu nutzen, um sich über Web-Erwähnungen des eigenen Namens, eigener Produkte oder Webprojekte auf dem Laufenden zu halten. Derzeit sind die Ergebnisse nur als E-Mail abonnierbar. Eine Erweiterung dieses Services könnte jedoch auch Schnittstellen eines Networking-Services bedienen und die dort aggregierten Inhalte bereichern.
  • Echtzeitsuche: Diese Suche lebt von Services wie Twitter, bei denen es öffentlich aufrufbare User-Timelines gibt. Vor allem bei Großereignissen (Fußball-WM, DSDS) oder in Zeiten, in denen es alles beherrschende Themen gibt (Katastrophen, politische Umwälzungen), liefert die Echtzeitsuche bei entsprechenden Begriffen ein unvergleichliches Stakkato an Schlagzeilen, Ansichten, Hinweisen und Sprüchen. Diese Form der direkten Aggregation von Inhalten könnte ebenfalls ein wichtiger Bestandteil eines Networks made by Data Company werden.
  • Pubsubhubbub-Protokoll: Das von Google geförderte, auf HTTP aufsetzende Netzwerkprotokoll mit dem seltsamen Namen ermöglicht das Senden von Daten an andere Services im Push-Verfahren. Auf diese Weise wird es möglich, in Echtzeit in mehreren und/oder anderen Networking-Plattformen zu publizieren.
  • Groups: Das universelle Forensystem von Google geht aus einer Aktion hervor, die seinerzeit spektakulär war, heute aber längst vergessen ist: nämlich dem Veröffentlichen großer Teile des klassischen Usenet im Web. Damit wurde einer der bedeutendsten Datenbestände des Internet aus der Zeit vor dem Web im Web verfügbar. Zunächst waren die Inhalte nur lesbar. Später konnten Google-User auch über die Web-Schnittstelle direkt in die Newsgroups hineinposten, und noch etwas später war es auch möglich, nach Belieben eigene Foren (sogenannte Gruppen) zu eröffnen, die dann aber nur noch Teil des Webs waren. Bis heute steht das gesamte Potential allen offen, doch genutzt wird es kaum noch. Die Google-Groups sind bis auf wenige lebendige Orte verwaist und teilweise übelst spam-verseucht.
  • Orkut: Last but not least ist das seit Jahren existierende, aber in Deutschland weithin unbekannte Social Network von Google zu nennen, eine Plattform, die zwar mittlerweile in optisch modernem Google-Look daherkommt, aber von der Funktionalität her eher konservativ bestückt ist, vergleichbar vielleicht mit im deutschen Sprachraum bekannteren Netzwerken wie Wer-kennt-Wen oder Lokalisten. Orkut ist besonders in Brasilien und Indien verbreitet.

Wie aus der Übersicht hoffentlich deutlich wird, ist Google alles andere als unerfahren im Bereich Networking und beim Modellieren von kommunikativen Plattformen. Dazu kommen Fähigkeiten im Bereich des Suchens und Aggregierens von Inhalten, die Google ein wichtiges Plus gegenüber Facebook verschaffen. Denn ähnlich wie sich Suchmaschinen, die allein auf Social Bookmarking basieren, am Ende nicht gegen crawler-basierte Suchmaschinen durchsetzen konnten, wird reines Networking ohne leistungsfähige, situationsspezifische Informationsbeschaffung am Ende weniger bedeutend sein als eine universelle, persönlich anpassbare Informationszentrale mit gleichzeitig verfügbaren, leistungsfähigen Social-Funktionen.

Das Problem von Google ist nur, eine entsprechende Oberfläche zu modellieren, die sich auf Anhieb einfach und intuitiv nutzen lässt, bei Bedarf aber zu einem hochkomplexen Werkzeug augebaut werden kann. Es stellt sich die Frage, welche bestehenden Google-Services, APIs und Protokolle wie genau integriert werden sollen, und welche Konsequenzen das für die existierenden Google-Services haben wird. Auch die Integration von Google Apps spielt dabei eine wichtige Rolle. Denn längst ist Apps zu einem wichtigen finanziellen Standbein und vor allem zu einem großen neuen Verantwortungsbereich von Google geworden. Mehr als 3 Millionen Unternehmen weltweit setzen Google Apps bereits als IT-Infrastruktur für den Office-Alltag ein. Die Apps-Suite besteht aber nicht mehr wie anfänglich nur aus den klassischen Office-Kernanwendungen GMail, Kalender und Docs. Administratoren von Apps-Installationen können mittlerweile auch die meisten anderen Google-Services freischalten, von den oben genannten etwa die Picasa Webalben oder den Google Reader. Da diese Services wiederum Funktionen bereitstellen, die in ein Social-Meta-Net von Google einfließen könnten, gibt es Überschneidungen, die Google irgendwie berücksichtigen muss. Die kreative Verquickung bestehender Anwendunguen einerseits und die Verantwortung gegenüber zahlenden Google-Apps-Kunden andererseits bereitet Google ohnehin schon einiges Kopfzerbrechen. Sichtbar ist das etwa daran, dass die Google-Profilseiten oder Google Buzz zu den Anwendungen gehören, die bislang nicht mit Apps-Accounts nutzbar sind, obwohl der mit Apps nutzbare Google Reader wiederum mit Google Buzz zusammenspielt.

Prognostizieren möchte ich so viel, dass Google kein direktes Vergleichs- und Konkurrenzprodukt zur Facebook-Plattform veröffentlichen wird. Es wird auch kein Produkt sein, das lediglich einige Schwächen von Facebook besser handhabt. Es wird ein vergleichsweise schlankes Produkt sein, da Google über genügend bestehende Spezialanwendungen verfügt, die einzelne Bereiche optimaler abdecken können, als wenn alles unter einem Dach stattfindet. Das prognostizierte Produkt wird eher nur wichtige einzelne Daten aus anderen Anwendungen integrieren. Denn im Vordergrund, so meine Vermutung, wird letztlich das persönliche Aggregieren von Informationen in einer Timeline stehen, wobei die aggregierten Inhalte eine Mischung aus Statusmeldungen persönlicher Following-Verbindungen, abonnierten Feeds und aktuell im Web gefundenen Daten aus Twitter, Blogs und Nachrichten sein werden, die zu eigenen, frei definierbaren und/oder vermuteten Interessen oder häufig von einem selbst aufgerufenen Inhalten passen. Eventuell werden sogar Inhalte wie Erinnerung an anstehende Termine, Hinweise auf überfällige Aufgaben oder neu eingetroffene Mails in die Timeline einfließen. Eine persönliche, totale Universal-Timeline also. Eigene Statusmeldungen werden selbstverständlich mit anderen Usern geteilt werden können. Dabei kann ich mir gut vorstellen, dass es so etwas wie typisierte Statusmeldungen geben wird, damit etwa Veranstaltungshinweise, Reviews oder Ich-befinde-mich-an-Ort-XY-Meldungen von vorneherein für Google semantisch unterscheidbar werden, was wiederum die Qualität der Suchmaschine und die Präzision von AdWords-Werbung verbessert. Alles ist selbstverständlich kommentier- und bewertbar. Außerdem wird einstellbar sein, was aus der eigenen Timeline öffentlich sichtbar sein soll, was nur für explizite persönliche Verbindungen, und was nur für einen selber. Eigene Inhalte werden via Pubsubhubbub direkt in andere Plattformen hinein publiziert werden können, sofern diese das Protokoll unterstützen. Der Zugriff auf die eigene Timeline wird universell von PCs und Mobilgeräten möglich sein. Für mobile Betriebssysteme wird es möglicherweise auch optimierte Apps geben. Möglicherweise auch eine Telefon-Voice-Schnittstelle für den Fall von nicht verfügbarem Internet - sei es, weil man sich gerade in der Wüste befindet, oder in einem Land, dessen Herrscher das Netz abgedreht haben. Um den Stress rund um die Timeline-Abhängigkeit zu mildern, wird es hoffentlich auch eine Ausblend-Funktionalität geben, bequem mit Schieberegler an die aktuelle Aufnahmefähigkeit anpassbar. Das Gleiche gilt für direkte Ansprechbarkeit bzw. Chat-Funktionalität.

Allerdings kann keine Prognose alles berücksichtigen. Ich ticke auch nur wie ich ticke, und da ich beispielsweise kein Gamer bin, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie man das so erfolgreiche und längst zum weltweiten Volkssport gewordene Genre der browser-basierten Social-Games in eine solche Plattform integrieren könnte. Überhaupt ist mir nicht klar, wie man eine solche Plattform auch für User interessant machen könnte, die keine „intellektuellen“ Absichten haben. Auch Google wird das nicht ganz leicht fallen, vermute ich. Aber das werden sie irgendwie schaffen müssen, wenn sie mehr wollen als wieder nur ein Werkzeug für die oberen Zehntausend der Netzwelt zu schaffen.

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